Herzlich willkommen!

Jessica Tatti, Bundestagsabgeordnete der LINKEN im Wahlkreis Reutlingen.

„Mir ist klar geworden, dass Politik Lebenswirklichkeit schafft. Deshalb will ich mich dafür einsetzen, dass soziale Gerechtigkeit spürbar im Leben der Menschen ankommt. Mit sicheren Arbeitsplätzen und Renten sowie bezahlbaren Wohnungen für alle. Sozialleistungsberechtigte sind Teil unserer Gesellschaft und verdienen es, von der Politik endlich mehr beachtet zu werden. Als Stadträtin liegt es mir besonders am Herzen, dass unsere Kommunen gestärkt werden, damit sie lebendig und lebenswert sind – für unsere Jugend, Familien und alle, die hier leben.“

Ihre Jessica Tatti

Bericht aus Berlin mit Jessica Tatti MdB

19. April 2022  Bundestag, DIE LINKE

Am Mittwoch, den 20.04.22, berichtet die Bundestagsabgeordnete Jessica Tatti ab 19 Uhr über aktuelle Entwicklungen im Bundestag und steht für Fragen und Diskussionen gerne zur Verfügung.
Die Veranstaltung findet online per ZOOM statt. Die Zugangsdaten werden nach Anfrage an jessica.tatti.wk@bundestag.de mitgeteilt.

„Umsetzung kaum möglich“ – Abgeordnete aus Tübingen/Reutlingen zu ihrem Abstimmverhalten bei der Impfpflicht

11. April 2022  Allgemein, Bundestag, DIE LINKE, Presseecho

Der SWR berichtet über das Abstimmverhalten von PolitikerInnen aus Tübingen/Reutlingen. Auch Jessica Tatti wird befragt und erklärt ihr Votum:

mpfpflicht: So wollten Abgeordneten aus Tübingen abstimmen – SWR Aktuell

Einmalzahlung reicht nicht aus, um gestiegene Energiekosten auszugleichen

Pressemitteilung von Jessica Tatti08. April 2022

„Die Forderungen von Erwerbslosengruppen und der Nationalen Armutskonferenz nach vollständiger Übernahme der Kosten für Strom und Heizung in Hartz IV und Sozialhilfe sind dringend notwendig. Weder beim Heizen, noch beim Strom oder bei den Lebensmitteln kann einfach so gespart werden. An diesen lebensnotwendigen Ausgaben kommt niemand vorbei“ , erklärt Jessica Tatti, arbeitsmarkt- und sozialpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, anlässlich der heutigen Pressekonferenz von Erwerbslosengruppen und Nationaler Armutskonferenz zur steigenden Energiearmut. Tatti weiter:

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Bundesagentur für Arbeit jetzt fit machen für Integration von Geflüchteten aus der Ukraine

04. April 2022  Allgemein, Arbeitslosigkeit, Frieden

„Die offizielle Arbeitslosenquote liegt im März bei 5,1 Prozent. Ohne statistische Tricks sind 3,1 Millionen Menschen tatsächlich arbeitslos. Die Arbeitslosenzahlen sanken jahreszeitüblich leicht, da weniger Personen neu arbeitslos wurden. Die Zahl der Langzeitarbeitslosen bleibt dagegen auf Rekordniveau, und auf die Bundesagentur für Arbeit kommt die nächste große Aufgabe zu: die Unterstützung von Kriegsgeflüchteten aus der Ukraine bei der Arbeitsmarktintegration“, kommentiert Jessica Tatti, arbeitsmarkt- und sozialpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, die heute veröffentlichten Arbeitslosenzahlen der Bundesagentur für Arbeit. Tatti weiter:

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Ampel lässt Menschen im Hartz-IV-Bezug im Stich

„Die Ampel lässt Menschen in Hartz IV und Grundsicherung im Stich. Ein einmaliger Zuschlag von 100 Euro ist nicht mehr als ein Tropfen auf den heißen Stein. 8,33 Euro pro Monat reichen bei weitem nicht aus, um die Mehrbelastung durch Corona auszugleichen“, erklärt Jessica Tatti, arbeitsmarkt- und sozialpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE im Bundestag, zu dem heute vom Kabinett beschlossenen Gesetzentwurf zur Regelung eines Sofortzuschlags für Kinder und einer Einmalzahlung an erwachsene Leistungsberechtigte der sozialen Mindestsicherungssysteme aus Anlass der COVID-19-Pandemie (Sofortzuschlags- und Einmalzahlungsgesetz). Tatti weiter: Ganzen Beitrag lesen »

Hartz IV-Anfrage an Bundesregierung zeigt Unterdeckung bei Heizkosten

14. März 2022  Arbeitslosigkeit, Bundestag, DIE LINKE

Bericht auf der Internetseite gegen-hartz4.de:

Wohngeldbezieher, leistungsbeziehende Studierende, Schülerinnen und Schüler sowie Auszubildende sollen einen Heizkostenzuschuss (135 Euro) erhalten. Zudem plant die Bundesregierung einen einmaligen Zuschluss für Hartz IV Beziehende in Höhe von 100 Euro.

Kein Heizkostenzuschuss für Hartz IV Beziehende

Der Zuschlag bei Hartz IV Beziehenden soll allerdings die Mehrausgaben durch die Corona-Pandemie kompensieren. Von dem Heizkostenzuschuss sind Leistungsbeziehende in Hartz IV und der Sozialhilfe ausgeschlossen. Die Begründung dafür ist, dass dort ohnehin die „Kosten der Unterkunft“ einschließlich der tatsächlichen Heizkosten übernommen würden.

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Langzeitarbeitslosigkeit verfestigt sich – zielgenaue Unterstützung erforderlich

„Die offizielle Arbeitslosenquote liegt im Februar bei 5,3 Prozent, das entspricht in etwa 2,4 Millionen Menschen. Lässt man die statistischen Tricks jedoch beiseite, sind es 3,2 Millionen Menschen, die in Deutschland tatsächlich arbeitslos sind. Erfreulich ist, dass sich die Zahl der gemeldeten Stellenausschreibungen wieder auf Vor-Corona-Niveau erholt hat. Das gibt Hoffnung auf eine leichte Entspannung am Arbeitsmarkt – allerdings nicht für die Menschen, die schon länger arbeitslos sind. Der Anteil der Langzeitarbeitslosen macht nun besorgniserregende 40 Prozent aus. Das ist ein Anstieg um 10 Prozentpunkte bzw. um 37 Prozent im Vergleich zur Zeit vor der Pandemie (März 2020)“, kommentiert Jessica Tatti, arbeitsmarkt- und sozialpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, den aktuellen Monatsbericht der Bundesagentur für Arbeit. Tatti weiter:
„Hauptursache dafür ist, dass Langzeitarbeitslose seltener aus der Arbeitslosigkeit herauskommen: Die meisten Austritte aus der Arbeitslosigkeit führen sie nicht in die Erwerbsarbeit (12 Prozent), sondern wesentlich häufiger in Rente oder längere Krankheitszeiten (knapp 50 Prozent). Besonders häufig sind ältere Arbeitnehmer sowie Menschen ohne abgeschlossene Berufsausbildung langzeitarbeitslos.
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Ampel-„Entlastungspaket“ lässt arme Menschen im Stich

28. Februar 2022  Arbeitslosigkeit, Bundestag, DIE LINKE

Der Koalitionsausschuss der Ampel hat am Mittwoch ein „Entlastungspaket“ vorgestellt, das Bürgerinnen und Bürger in der Pandemie und der Inflation entlasten soll. Es beinhaltet für Menschen in Hartz IV und der Grundsicherung im Alter einen einmaligen Corona-Zuschuss in Höhe von 100 Euro.

„Das ist nicht mehr als ein Tropfen auf den heißen Stein. Die Ampel lässt Menschen in Hartz IV und der Grundsicherung im Stich. Ein einmaliger Zuschlag von 100 Euro reicht nicht einmal dafür, die Mehrbelastung durch Corona auszugleichen. Auf ein Jahr gerechnet sind das 8,33 Euro im Monat. Die Leute müssen sich FFP2-Masken, Schnelltests und Hygieneartikel leisten können. Deshalb fordern nicht nur die Partei und die Fraktion DIE LINKE, sondern auch Wohlfahrtsverbände und Arbeitsloseninitiativen einen Zuschlag von mindestens 100 Euro monatlich“, kommentiert Jessica Tatti, arbeitsmarkt- und sozialpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE im Bundestag. Ganzen Beitrag lesen »

Steinmeier-Vorstoß zur Obdachlosigkeit: Verbände hoffen auf Wende in Sozialpolitik

21. Februar 2022  Arbeitslosigkeit, Bundestag, DIE LINKE

Artikel in der Heilbronner Stimme mit Bezug zur Bundestagsabgeordneten Jessica Tatti:

In der Rede nach seiner Wiederwahl lobte Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier Linken-Kandidat Gerhard Trabert. Nun will er mit dem Arzt über soziale Themen sprechen, insbesondere über obdachlose Menschen.

Drei Kernbotschaften hatte Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier in seiner Rede nach der Wiederwahl formuliert, neben seinen Sätzen zur Stärkung der Demokratie sowie zum Konflikt in Osteuropa thematisierte er eine große gesellschaftliche Herausforderung: Den Umgang mit Armut und speziell der Obdachlosigkeit in Deutschland. An den Kandidaten der Linkspartei gerichtet, den Mainzer Obdachlosenarzt Gerhard Trabert, sagte er, Trabert habe mit seiner Kandidatur auf die Lage der Ärmsten und Verwundbarsten aufmerksam gemacht. Steinmeier fügte hinzu: „Warum schauen wir nicht, ob wir diesem drängenden Thema gemeinsam mehr Aufmerksamkeit verschaffen können? Ich würde mich freuen, wenn wir darüber ins Gespräch gehen.“ Seinen Worten lässt er nun schnell Taten folgen. Steinmeier hat Trabert ins Schloss Bellevue erhalten. Ganzen Beitrag lesen »

Selten war die Gefahr so groß, keine neue Arbeit zu finden

„Der Bericht der Arbeitsagentur zeigt nur begrenzt, was sich gerade am Arbeitsmarkt abspielt. Denn in den offiziellen Zahlen tauchen viele Erwerbslose überhaupt nicht auf: Corona-bedingte Jobverluste von Minijobberinnen und Solo-Selbständigen in der Gastronomie, im Veranstaltungsgewerbe oder in Kunst und Kultur zählen nicht in die Arbeitslosenstatistik. Ohne statistische Tricks sind derzeit tatsächlich 3,2 Millionen Menschen arbeitslos“, kommentiert Jessica Tatti, arbeitsmarkt- und sozialpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE im Bundestag, den aktuellen Monatsbericht der Bundesagentur für Arbeit. Tatti weiter: Ganzen Beitrag lesen »